Prototyping
Spezielle Kundenwünsche wie Prototyping und modernes Design machen den Einsatz des FormBalancers besonders für mittelständische Unternehmen interessant. Bisher waren Tryouts, hergestellt mit konventioneller Pressentechnologie, sehr kostenintensiv.
Mit dem FormBalancer können nun innerhalb kürzester Zeit und mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis gleich mehrere Prototypen gefertigt werden. Vorteilhaft ist dies für die Modifikation zur Bauteileffizienz in der Entwicklung, Forschung oder im Betrieb. Der Anspruch an Bauteile ist durch modernes und innovatives Design von Produkten gestiegen und spielt eine immer wichtigere Rolle im Produktionsprozess.
Für die steigende Nachfrage in diesem Sektor ist der FormBalancer sehr geeignet, denn geforderte Freiformflächen lassen sich mit der gewünschten Oberflächenqualität und Ausformgüte nun auch schnell, unkompliziert und günstig herstellen.
Die wichtigsten Leistungsmerkmale des Hydroformings mit dem Formbalancer in der Bauteilentwicklung und für Prototypen:
- Hohes Einsparpotential, da die Werkzeugkosten im Vergleich zu konventionellen Werkzeugen nur bis zu 20% liegen.
- Dadurch lassen sich Bauteilvarianten preisgünstig realisieren, um die Bauteilfunktion zu optimieren.
- Kurze Entwicklungszeiten, weil nur eine Werkzeughälfte (Negativform) gefertigt werden muss.
- Das Prototypenwerkzeug kann später als Serienwerkzeug eingesetzt werden.
- Komplexe Geometrien mit Freiformflächen lassen sich unkompliziert realisieren. Die zum Teil aufwendige Abstimmung des Werkzeugpaares, wie es bei dem konventionellen Tiefziehverfahren notwendig ist, entfällt.
- Einfache Materialoptimierung: in das gleiche Werkzeug können unterschiedlichste Materialien eingesetzt werden.
- Aluminium, Stahlblech, Edelstahl, Sonderstähle, Titan, etc.
- Optimierung der Materialstärke von 0,05 – 6 mm
